Über mich

Schön, dass Du mich gefunden hast.

Mein Name ist Sylvia Seidel.

Ich bin Sozialarbeiterin  (M.A.), Kinderschutzfachkraft  (InsoFa gem. § 8a SGB VIII), Kriminologin (M.A.) und InFanT Familienberaterin i.A. . Neben meinen Abschlüssen arbeite ich seit fast 20 Jahren mit Herzblut im pädagogischen Bereich. Angefangen habe ich in der Behindertenhilfe. Viele Jahre habe ich in Kinder- und Jugendwohngruppen gearbeitet. Als Sozialarbeiterin und Teamleitung in einer Eltern-Aktivierenden-Clearingwohngruppe habe ich intensiv mit Familien gearbeitet, Ressourcen erarbeitet und Unterstützungsbedarfe ermittelt.

In der sozialen Wohnhilfe im Bezirksamt durfte ich meine Praxiserfahrung erweitern und ein neues Arbeitsfeld kennenlernen. Dies hat mein Wissen über Wohnungslosigkeit, auch von Familien, sowie die Bedarfsermittlung nach §§ 67 SGB XII erweitert.

Mein Fachwissen und meine Praxiserfahrung durfte ich als Dozentin und Anleiterin an einer Fachschule für Erzieher*innen weitergeben und vermitteln. Ebenso wie in meiner Anstellung als Einarbeitungs- und Praxiskoordinatorin im Jugendamt. Mittlerweile gebe ich seit 2024 Fortbildung für pädagogische Fachkräfte.

Seit 2022 biete ich Eltern-Kind-Kurse an. Hier bin ich als selbstständige Kursleiterin tätig und durfte bisher viele Familien in ihrer ersten Zeit mit ihren Babys und Kindern begleiten.

Über die Jahre habe ich mich stetig weitergebildet, unter anderem in den Bereichen: Elternarbeit, Neurodivergenz, Systemische Coaching-Instrumente, Sexualpädagogik & Prävention sexualisierter Gewalt, sowie häusliche Gewalt.

Die Theorie ist ein wichtiges Fundament, doch die Praxiserfahrung sind die Sprenkel – die Ausreißer, auf die man häufig in der Theorie allein nicht vorbereitet wird. Die Lebensentwürfe von Familien und deren Bedürfnisse sind so vielseitig und individuell, wie die Geschichten, die sie prägen. Daher ist es für mich essenziell individuell auf die Situation zu schauen. Es gibt nicht DIE Lösung oder DEN Weg.

In der Zusammenarbeit sollte es sich stimmig anfühlen. Persönlichkeit und pädagogische Haltung bilden das Fundament professioneller Beziehungsarbeit, basierend auf Empathie, Akzeptanz und Authentizität. Die innere Haltung prägt das Handeln, reflektiert eigene Werte und erfordert ständige Selbstreflexion.

Ich höre euch zu, wir schauen zusammen was euer Anliegen ist und entwickeln zusammen Handlungsimpulse. Ihr schaut was zu euch passt und was ihr mitnehmt. Genau dasselbe sagen ich auch zu den pädagogischen Fachkräften am Ende eines Fortbildungstages: Was nehmt ihr mit und was lasst ihr hier?

Fühlst Du Dich angesprochen? Dann freue ich mich darauf Dich kennen zu lernen.

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